Außergewöhnliche Streichquartette am außergewöhnlichen Ort

Ein Labor machte die Tür auf und lies Musik hinein. Die Akademie für Theater und Digitalität öffnete sich am 22.02.24 für ein Konzert des Equilé Quartett als 3. Kammerkonzert, bestehend aus Nemanja Belej, Sanjar Sapaev (beide Violine), MinGwan Kim (Viola) und Risto Rajakorpi (Violoncello), alle Mitglieder der Dortmunder Philharmoniker.

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Borcherts Nachkriegsdrama expressiv auf die Bühne gebracht

Das Kinder- und Jugendtheater (KJT) Dortmund präsentierte am 23.02.2024 die Premiere des Nachkriegsdramas „Draußen vor der Tür“ (ab 14 Jahre) von Wolfgang Borchert (1921-1947) unter der Regie von KJT-Intendant Andreas Gruhn. Fast das gesamte Ensemble war an der Aufführung des schweren Stoffes beteiligt. Das Bühnenbild war düster gehalten, und auf der großen Wand wurde Videosequenzen (von Stalingrad, der Elbe und andere) im Hintergrund projiziert.

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Jugendclub 18Plus-Projekt – „Nichts. Was im Leben wichtig ist“

Im Studio des Dortmunder Schauspiels hatte der neue Jugendclub 18Plus am 22.02.2024 mit ihrer Projektarbeit „Nichts. Was im Leben wichtig ist“ von Janne Teiler (nach der deutschen Übersetzung von Sigrid C. Engeler. Bühnenfassung Andreas Erdmann) seine Premiere. Regie führte Sarah Jasinszczak.

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Überarbeitetes Handlungsballett voll Dynamik und Esprit

„Der Traum der roten Kammer“ in einer Neufassung von Xin Peng Wang

Ballettintendant Xin Peng Wang hat in seinem zwanzigsten Jahr in Dortmund sein persönlichstes Handlungsballett, „Der Traum der roten Kammer“ (Musik Michael Nyman), nach einem großen historischen chinesischen Roman für das Publikum neu überarbeitet. Aus dem riesigen Werk aus der „Herz seiner Heimat“ mit offenem Schluss hat Xin Peng Wang ein atemberaubendes Ballett mit dem Hintergrund einer unglücklichen Liebesgeschichte und über dreihundert Jahre chinesische Geschichte choreografiert. Ars tremonia war am 16.02.2024 dabei.

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Experimental Toppings 2024 – Neues aus der Szenischen Forschung

Zum zweiten Mal findet im Theater im Depot das Festival „Experimental Toppings“ statt, eine Zusammenarbeit zwischen dem Studiengang Szenische Forschung an der Ruhr-Universität Bochum und dem Theater. Vom 02. bis 04. Februar 2024 wurden Forschungsstände, Wiederaufnahmen und Neuproduktionen präsentiert.

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Inner Mining / Outer Mining – Globaler Ressourcenabbau im Künstlerhaus

Das Ruhrgebiet war im 19. und 20. Jahrhundert ein Musterbeispiel des Extraktivismus, der wirtschaftlichen und sozialen Praxis, bei der natürliche Ressourcen im großen Maßstab gewonnen oder „extrahiert“ wurde. Das Künstlerhaus selbst war ein Teil dieses „Extraktivismus“, denn sie wurde vor 100 Jahren als Waschkaue für die benachbarte Zeche gebaut.

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Rezensionen und Berichte über Dortmunder Kunst und Kultur