Schlagwort-Archive: Kunstbonbon

„Nachrichten aus der Zwischenzeit“ – Malerei und Zeichnungen von Susanne Scheidle

Vernissage im Kunstbonbon am 10.02.2024 um 15 Uhr

Was erwartet die BesucherInnen? Die Künstlerin sagt: „Kunst zwischen Widersinn und Hintersinn, Realem und Surrealem, Absonderlichem und Alltäglichem“ und das ist eine passende Beschreibung der Arbeiten von Susanne Scheidle.

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Günter Rückert untersucht das Panoptikum der Hirnschmelze

Das Kunstbonbon freut sich auf die nunmehr dritte Einzelausstellung von Günter Rückert im Kunstbonbon! Da er sich im Laufe der Jahre auch an vielen Gemeinschaftsausstellungen und dem jährlichen Bunten Teller beteiligte, betrachtet die galerie ihn ein wenig stolz als einen „Stammgastkünstler“ der Galerie und sind gespannt auf seine Bilder!

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Thomas Hugo malt sich seine Welt – und irgendjemand bellt

Alles lebt irgendwie! Spätestens wenn Thomas Hugo es in die Finger gekriegt hat. Ob Holzbretter, Pappe, Konservendosen, Fundstücke…Der Künstler macht aus allem was.Und dabei entstehen verrückte Wesen, die zwar in dieser Welt so nicht existieren könnten, aber man kann sich vorstellen, dass sie woanders sehr viel Spaß hätten – und den haben die Betrachter dann umgehend auch.

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„Das kleine Tusch-Orchester“ – Leise Striche und laute Töne

Zeichnungen von Jan Golebiowski, Lotte Wagner und Ari Plikat im Kunstbonbon

Am 27.05.2023 um 15 Uhr wird es ein wenig lauter vor dem Kunstbonbon! Zur Vernissage der 65. Ausstellung hat einer der Künstler, nämlich Jan Golebiowski (Hornist bei den Dortmunder Philharmonikern), ein paar Kollegen eingeladen, die um ca. 15 Uhr ein wenig musizieren. Da sie danach aber noch arbeiten müssen, sollten Interessierte nicht zu spät kommen, denn es wird nur ein kurzer Auftritt sein.

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Malerische Fluchten von Barbara Giesbert

Barbara Giesberts Herangehensweise an ein Bild ist immer schon „Einfach anfangen und gucken, was es werden möchte“, aber bei der jetzt gezeigte Bildreihe könnte man es schon fast „intuitives Malen“ nennen, denn es war eine Art Therapie, mit der sie in den ersten Corona-Zeiten ihre Sehnsucht nach Reisen und Meer verarbeitete. Plötzlich konnte man nirgendwo mehr hin! Auch von der Familie und Freunden musste/sollte man Abstand halten….was blieb da noch? Das Atelier! Anders als manche Künstler:innen hatte Barbara Giesbert keine Blockade, sondern ihre Kreativität blühte stetig auf und sie malte ihre Eindrücke aus fernen Ländern, die sie nicht besuchen konnte. Die Stimmungen und Anblicke, an die sie sich erinnerte, die Farben, die ihr hier zu Hause fehlten, das Meer, die Berge, die Landschaften…alles fand seinen Platz auf den Leinwänden.

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Malerische Feststellungen von Michaela Düllberg

Michaela Düllberg beschäftigt sich in diesen Bildern mit dem Leben, das wir führen. Sie hinterfragt, ob wir mit dem, was wir erreicht haben, zufrieden sind. Ob es (und wenn ja, welche) unerfüllte Sehnsüchte gibt, die wir in all den Jahrzehnten unseres Lebens mit uns tragen. Oder zeigt Schwachstellen auf, die wir viel zu lange hinnehmen mussten.

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„Ich ging in die Wälder“ – Malerei und Zeichnungen von Sabine Held

Sabine Held geht schon jahrelang „in die Wälder“ und findet dort Ruhe und Inspiration. Im Frühling, Sommer und Herbst beherrschen die Farben und Geräusche das Erleben und im Winter zeigen sich im veränderten Licht die wunderbaren Strukturen des Geästs in klaren Linien.

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