Schlagwort-Archive: Klangvokal

Chorkonzert über Natur, Frieden und Hoffnung

Der Jugendkonzertchor der Chorakademie Dortmund, unter der Leitung von Felix Heitmann, präsentierte am 15. Juni 2024 im Rahmen des Festivals Klangvokal ein abwechslungsreiches Programm. Der Veranstaltungsort war ungewöhnlich: Das Konzert fand in der Maschinenhalle der ehemaligen Zeche Zollern statt, die heute ein Industriemuseum ist.

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Achtziger-Jahre-Feeling zum Klangvokal-Abschluss

Mit einer 80er-Jahre-Musikparty endete das Klangvokal Musikfestival Dortmund am 16.06.2024 im hiesigen Konzerthaus. Das Orchester „Neue Philharmonie Westfalen“ unter der Leitung von Rasmus Baumann (auch am Piano) sorgte mit Unterstützung einer vierköpfigen Band (darunter Rockkeyboarder Marcus Schinkel) für ein ganz besonderes Klangerlebnis.

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Barocke Musik modern visualisiert

Im Rahmen des Dortmunder Klangvokal Musikfestivals stand am 07.06.2024 im Orchesterzentrum / NRW Barockmusik vom Feinsten auf dem Programm. Das renommierte belgische Ensemble Vox Luminis präsentierte Henry Purcells (1659–1695) Semi-Oper „The Fairy Queen“ in einer poetischen und modern visualisierten Version zwischen Traum und Realität. Diese Aufführung feierte in unserer Stadt ihre Deutschland-Premiere.

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Das ewige Licht – The Gesualdo Six in der Marienkirche

Am 04. Juni 2024 präsentierte das britische Vokalensemble The Gesualdo Six im Rahmen des Festivals Klangvokal einen musikalisch beeindruckenden Abend in der Marienkirche. Der Titel des Abends, „Lux aeterna“, stammt aus der liturgischen Totenmesse und folgt in Requiems-Kompositionen auf das „Agnus Dei“. Eine weitere Besonderheit des Konzerts war, dass sowohl zeitgenössische als auch barocke Komponisten zu Gehör gebracht wurden.

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KLANGVOKAL – Kleinod der Oper im Reinoldisaal

Mit „Marc’Antonio e Cleopatra“ hatte der deutsche Komponist Johann Adolf Hasse 1725 seinen Durchbruch. Am 26. Mai 2024 stand sie im Rahmen des Festivals KLANGVOKAL auf dem Programm. Diese Oper ist ein Beispiel für die neapolitanische Oper, die sich durch melodischen Reichtum und dramatischen Ausdruck auszeichnet. Bei der Premiere in Neapel hatte sie eine zusätzliche Besonderheit. Kein Geringerer als der berühmte Kastrat Farinelli und die Altistin Vittoria Tesi sangen die beiden Hauptfiguren, wobei Farinelli die Cleopatra und Tesi den Marcus Antonius verkörperten.

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