Archiv der Kategorie: Literatur

Abbas Khider erhält den Nelly-Sachs-Preis 2013

Glückwunsch zum Nelly-Sachs-Preis: Oberbürgermeister Ullrich Sierau gratuliert Abbas Khedir.
Glückwunsch zum Nelly-Sachs-Preis: Oberbürgermeister Ullrich Sierau gratuliert Abbas Khedir.

Der Literaturpreis der Stadt Dortmund, der Nelly-Sachs-Preis, geht an Abbas Khider. Der aus dem Irak stammende Autor schildert in seinen Romanen die Situation der zerrissenen Gegenwart. Als moderner Odysseus musste er aus seinem Heimatland fliehen und lebte mehrere Jahre als illegaler Flüchtling in verschiedenen Ländern, bis sein Asylantrag in Deutschland positiv beschieden wurde. Abbas Khider erhält den Nelly-Sachs-Preis 2013 weiterlesen

„The Blog House“ geht in die nächste Runde

Die neue Late-Night im Institut des Dortmunder Schauspielhauses wird am 7. Dezember um 22:00 Uhr zum zweiten Mal vom Internetblog ruhrbarone.de präsentiert. Blogger aus dem Revier und dem World Wide Weblesen dort ihre Texte, Essays und aus ihren Romanfragmenten.Das Ganze wird zwischendurch mit Musik aufgelockert und es können sich interessante Diskussionen mit dem Publikum ergeben. „The Blog House“ geht in die nächste Runde weiterlesen

Wo bitte geht’s hier zum Ghetto?

Marcel Feige alias MArtin Krist auf der Suche nach den dunklen Ecken Dortmunds.
Marcel Feige alias Martin Krist auf der Suche nach den dunklen Ecken Dortmunds.

Die Nordstadt, Mittwoch Nachmittag um 14:30 Uhr. Fast ein Stadtteil wie jeder andere. Nichts zu sehen von den Schreckensmeldungen, die ab und an über die Nordstadt verbreitet werden. Selbst die Frauen in der Linienstraße schauen traurig und gelangweilt. Wir sind zusammen mit Autor Marcel Feige, besser bekannt als Martin Krist, auf Recherchetour in der Nordstadt. Feige soll eine Kurzgeschichte für die kommende Anthologie „Mord am Hellweg“ schreiben und sucht Inspiration in dem verrufenen Viertel. Wo bitte geht’s hier zum Ghetto? weiterlesen

Mord im Dortmunder Rotlichtmilieu

Pfarrerin im Protionssumpf. Der neue Roman von Anne-Kathrin Koppetsch entführt in das Dortmund der späten 60er jahre. (Cover: © Emons-Verlag)
Pfarrerin im Prositutionssumpf. Der neue Roman von Anne-Kathrin Koppetsch entführt ins Dortmund der späten 60er Jahre. (Cover: © Emons-Verlag)

In ihrem neusten Classic Ruhrgebiets-Krimi „Linienstraße“ entführt die Dortmunder Pastorin und Schriftstellerin Anne-Kathrin Koppetsch die Leser und Leserinnen nach „Kohlenstaub“ wieder in die 60-iger Jahre des letzten Jahrhunderts. Auch in Dortmund eine brisante und interessante politische Umbruchzeit. Studentenrevolte und Anti-Vietnamkrieg-Bewegung begehren gegen den Mief und die Heuchelei der bürgerlichen Nachkriegsgesellschaft auf und die Amerikaner schicken eine Raumfähre zum Mond.

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Mörderspur und Zweifel

"Mörderspur" von Christina Füssmann. (Foto: © OCM-Verlag)
„Mörderspur“ von Christina Füssmann. (Foto: © OCM-Verlag)

Ihr neuer Justizkrimi „Mörderspur“ ist gerade erst erschienen, da mussten wir vom plötzlichen Tod der Dortmunder Autorin und langjährigen Gerichtsreporterin der Westfälischen Rundschau, Christina Füssmann, erfahren. So ist dieser Kriminalroman so eine Art „letzte Spur“ von ihr.
Auch diesem Buch merkt man den großen Erfahrungsschatz der Autorin aus ihrer Zeit als Gerichtsreporterin an. Sie beschreibt die Umgebung und die Charaktere im Gerichts-Umfeld mit den Blick für das Detail.

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Zwischen Hochglanz und Klartext – Das 14. LesArt-Festival

Freuen sich auf viele Literatur-Begeisterte: (v.l.n.r.) Sophie Donat (Sparkasse Dortmund). Michael Butt (Verein für Literatur), Klauspeter Sachau (Verein für Literatur) und Ulrich Moeske (Leiter Stadt- und Landesbibliothek).
Freuen sich auf viele Literatur-Begeisterte: (v.l.n.r.) Sophie Donat (Sparkasse Dortmund). Michael Butt (Verein für Literatur), Klauspeter Sachau (Verein für Literatur) und Ulrich Moeske (Leiter Stadt- und Landesbibliothek).

Vom 07. bis zum 17. November findet zum 14. Mal das LesArt-Festival statt. Gleichzeitig steht das Literaturfestival im Zeichen der Chamisso-Tage an der Ruhr 2013, die ebenfalls von 13. bis 15. November in Dortmund stattfinden. Zwischen Hochglanz und Klartext – Das 14. LesArt-Festival weiterlesen

Eine schwierige Vater-Sohn Beziehung

André Wülfing gab den Thomas Mann. (Foto: © Carlo Feick)
André Wülfing gab den Thomas Mann. (Foto: © Carlo Feick)

Beim Leseabend „Vater.Sohn.Mann.“ im Dortmunder Theater im Depot am 13. Oktober 2013 beleuchteten der Erzähler André Wülfing als Schriftsteller Thomas Mann und der Künstler Michael Em Walter als dessen Sohn Klaus Mann deren schwierige und ambivalente Beziehung.

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