
Studio X: Eine Ausstellung über ein besonderes Kino
Die Ausstellung „Studio X“ ist eine Gemeinschaftsarbeit von Hendrik Müller, Silvia Liebig und Ach Kuhzunft (alias Achim Zepezauer).

Die Ausstellung „Studio X“ ist eine Gemeinschaftsarbeit von Hendrik Müller, Silvia Liebig und Ach Kuhzunft (alias Achim Zepezauer).

Kunst hat seit jeher die Aufgabe, die Welt in ihrer ganzen Bandbreite abzubilden – von Schönheit und Schrecken bis hin zur Trivialität. Banalität in der Kunst fungiert dabei als Spiegel des Alltags, der uns das scheinbar Gewöhnliche bewusst macht. Manchmal wird sie zur Provokation, indem sie dazu auffordert, über das Offensichtliche hinauszudenken.

Im Theater Fletch Bizzel dreht sich seit dem 1. Dezember alles um „Pinocchios Träume“. Im Mittelpunkt stehen die Ergebnisse eines spannenden Workshops, in dem der Künstler Klaus Pfeiffer gemeinsam mit Jugendlichen eine Brücke zwischen Theater und Smartphone-Fotografie geschlagen hat.

Ein besonderer Termin in einem ehrwürdigen Gebäude mit Sicherheitskontrolle wie am Flughafen: Das Amtsgericht Dortmund hatte eingeladen. Und zwar herzlich – nicht vorgeladen, sondern eingeladen. Mehr als siebzig Gäste folgten der Einladung.

„Von Urban Art bis Abstraktion – ein kreativer Mix auf Papier und Leinwand“ – so lautet die sinngemäße deutsche Übersetzung des Ausstellungstitels „From Urban Art to Abstraction – A Creative Mix on Paper and Canvas“. Im „Wohnzimmer im Piepenstock“ in der Schildstraße 1 in Dortmund-Hörde präsentieren Martina Bracke und Lea Piermaier ihre Werke, die mindestens noch bis zum Jahresende zu sehen sind.

Die Ausstellung „Grafik aus Dortmund“ im Kulturort Depot zeigt Arbeiten von 30 Künstler*innen und bietet einen breit gefächerten Einblick in die lokale Kunstszene. Von realistischen Zeichnungen bis hin zu abstrakten digitalen Arbeiten spiegelt sie die kreative Vielfalt der Dortmunder Kunstszene wider. Dennoch wirft die Veranstaltung auch Fragen auf – insbesondere in Bezug auf die Definition und den Schwerpunkt des Begriffs „Grafik“.

Im Schauraum Comic + Cartoon Dortmund können Besucher*innen vom 16. November 2024 bis zum 27. April 2025 die Ausstellung „Black Comics – Vom Kolonialismus zum Black Panther“ erkunden. Sie richtet sich an Fans des Genres und Interessierte, die sich mit kulturellen und gesellschaftlichen Themen beschäftigen möchten. Begleitet wird die Ausstellung von einem Rahmenprogramm und der Veröffentlichung eines Spezialbuchs Ende 2024.

Unter dem Titel „Oh ja, wie ist das schön“ eröffnete die Dortmunder Gruppe am 10. November 2024 ihren temporären Kunstladen im Hansa C, Hansastraße 6–10. Die Ausstellung bietet bis zum 30. November 2024 eine spannende Gelegenheit, Kunstwerke zu erwerben. Geöffnet ist der Kunstladen von Dienstag bis Samstag, jeweils von 16 bis 20 Uhr.

Vom 8. bis 10. November 2024 wird die ARTe Kunstmesse erstmals in Dortmund veranstaltet. Auf einer Ausstellungsfläche von 1.800 qm in Halle 1 der Messe Dortmund präsentieren über 70 Galerien und Künstler*innen ihre Werke. Die Messe will in Dortmund eine neue Plattform für Zeitgenössische Kunst und Klassische Moderne schaffen.

Bis zum 1. Dezember 2024 präsentiert das Künstlerhaus Dortmund eine außergewöhnliche Ausstellung. Unter dem Titel „Vs. Frühwerk“ wird eine aktuelle Arbeit einem Frühwerk gegenübergestellt. Diese Ausstellung bietet einen faszinierenden Einblick in die künstlerische Entwicklung über die Zeit hinweg. Sie zeigt nicht nur den Reifeprozess der Künstler*innen, sondern auch, wie sich Themen, Techniken und der persönliche Ausdruck verändert haben.