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Kunstvoll mit „Grafik aus Dortmund“-Kalender in das Jahr 2020

Zum 44. Mal wird in diesem Jahr der neue, mit 500 Exemplaren limitierte und exklusive Kunstkalender „Grafik aus Dortmund“ heraus gebracht. Am Ende wurden für den Kalender von einer sachkundigen Jury die Arbeiten von sechs Künstlern (Bärbel Thier-Jaspert, Dieter Ziegenfeuter, Walter Hellenthal, Adriane Wachholz, Ida Andrae und Axel M. Moser) für den Grafik-Kalender ausgewählt. Jeder von ihnen hat zwei Grafiken für den Kalender beigetragen. Alle Grafiken sind von den jeweiligen Künstler*innen einzeln handsigniert worden.

Traditionell erhielt der Dortmunder OB Ullrich Sierau die Nr. 1 des begehrten Kalenders von dem Vorsitzenden der Sparkasse Dortmund Dirk Schaufelberger überreicht. Die Sparkasse fungiert schon seit langen Jahren als finanzieller Förderer dieses besonderen Kalenders. Als Herausgeber treten das Kulturbüro der Stadt und die Sparkasse Dortmund in enger Zusammenarbeit mit dem Dortmunder Kunstverein e.V. auf.

Marion Edelhoff (Vorsitzende des hiesigen Kunstvereins) wies darauf hin, wie wichtig die kulturelle Förderung durch die Wirtschaft ist. Damit die Menschen (und Unternehmen) sich in unserer auch Stadt wohl fühlen und angelockt werden, sei eine vielfältige und innovative Kunst-und Kulturszene in Dortmund gerade in Zeiten des Strukturwandels von großer Bedeutung.

Oberbürgermeister Ullrich Sierau (5.v.l.), Künstlerinnen und Künstlern sowie die Organisatoren präsentieren den neuen Kunstkalender.
Oberbürgermeister Ullrich Sierau (5.v.l.), Künstlerinnen und Künstlern sowie die Organisatoren präsentieren den neuen Kunstkalender.

Die Grafiken für den neuen einzigartigen Kalender lassen sich von ihrem Ausdruck thematisch grob zwischen „Hoffnung und Bedrohungen“ einordnen. Auch das Spiel mit Licht und Schatten sowie mit Formen spielt eine Rolle.

Die Druckerei Klenke GmbH ist wie immer für den qualitativ hochwertigen Druck des Kalenders verantwortlich. Durch ein neues verstärkendes Verfahren wird in diesem Jahr dafür Sorge getragen, dass sich kein Monatsblatt nach innen rollt, wie es in den vorherigen Jahren schon beobachtet wurde.

Ein ganz spezieller Kalender, der seine Liebhaber auch über Dortmund hinaus hat, wie die Angebote dafür im Netz bezeugen. Denn er ist käuflich nicht zu erwerben.

Dortmunder U zeigt Ausstellung zu „Grafik aus Dortmund“

Im Foyer des Dortmunder U ist vom 07. bis 30. Juni 2019 die Ausstellung „Grafik aus Dortmund“ zu sehen. Dort stellen 48 heimische Künstlerinnen und Künstler jeweils zwei Grafikarbeit aus und bewerben sich damit um die Aufnahme in den begehrten, auf 500 (handsignierten) Exemplaren limitierten, Dortmunder Kunstkalender 2020. Ein Fachjury (vom Kunstverein bis Kulturbetriebe) entscheidet am 27.06.2019 abschließend, welche sechs KünstlerInnen am Ende mit zwei ihrer Werke in dem heimischen Grafikkalender erscheinen dürfen. Dieser geht schon in die 43. Runde!

Wie Kulturdezernent Jörg Stüdemann bei der Eröffnung erklärte, ist es ein harter Wettbewerb mit festen Bedingungen: Bewerben mussten sich die Kandidaten per Internet mit ihren Werken. Der Künstlerische Mittelpunkt und das Wohnumfeld muss in Dortmund liegen. Ein abgeschlossenes Kunststudium oder langjährige Erfahrung im künstlerischen Bereich sind Voraussetzung für die Teilnahme. Ehemalige Gewinner sind ausgeschlossen. Es wird also spannend.

Ein Teil der ausstellenden Künstlerinnen und Künstler versammelte sich zu einem Foto.
Ein Teil der ausstellenden Künstlerinnen und Künstler versammelte sich zu einem Foto.

Die Ausstellung zeigt eine große Spannbreite des vielfältigen künstlerischen Potentials aus Dortmund. Das geht von Zeichnungen, Grafik, grafisch bearbeiteten Fotografien, Holzschnitt, Druck, Handsiebdruck. Linoldruck, Collage, mixed media, DigitalArt, Fotocollage oder Fotoradierungen.

Grundlage für viele Arbeiten waren in diesem Jahr offensichtlich Natur oder Tiermotive in verschiedenen Zusammenhängen. Ohne jemand speziell hervorzuheben, hier einige interessante und prägnante Beispiele.

Die Künstlerin Irmtraud Büttnerverbindet etwa verbindet eindrucksvoll mit ihren beiden Arbeiten so gegensätzliche Elemente wie Eis und Feuer in ihrer Beziehung. Titel: „Gegensätzliche Elemente“ und „Kaltes Element“. Anke Droste wiederum zeigt aus ihrer Reihe „Frei“ die beiden Werke „keep on trippin 1 und „keep on trippin 2“ mit Tusche und Feder auf Papier sinnbildhaft das Unterwegs und auf der Suche sein.

Ein subtiles kritische gesellschaftspolitisches Statement gibt Karin Jessen mit ihren beiden Werken „Die Spur des Geldes- 1“ und „Spur des Geldes- 2“, Handsiebdruck auf Börsenzeitung.

Daneben ist als Kontrast von Michael Jaspert die Grafik, Fotoradierungen „Geigenbauer I“ und „Geigenbauer II“ zu sehen, die diese wunderbaren Instrument in einer besonderen Weise zur Geltung bringen.

Es gibt viel zu sehen und entdecken, und die Originalgrafiken der Künstlerinnen und Künstler können selbstverständlich während der Ausstellung käuflich erworben werden. Preislisten liegen aus.

Neuer Kalender „Grafik aus Dortmund“ symbolisch an Bürgermeisterin Jörder überreicht

Die Sparkasse Dortmund als Sponsor überreichte in Person des Vorsitzenden des Vorstandes Uwe Samulewicz im hiesigen Rathauses am Donnerstag, den06.12.2018 passend zum Nikolaus-Tag den mit Spannung erwarteten Kalender „Grafik aus Dortmund“ für das Jahr 2019 an Bürgermeisterin Birgit Jörder. Er erscheint mit einer Auflage von500 Exemplaren und ist streng limitiert.

Seit inzwischen 43 Jahren organisiert das Dortmunder Kulturbüro jedes Jahr den von der Sparkasse geförderten Wettbewerb „Grafik aus Dortmund“ mit einer Ausstellung und am Ende einem hochwertigen Kunstkalender.

Nach einem längerem Verfahren durch einer fachkundigen Jury ( neben Birgit Jörder noch Personen aus dem Kultur und Kunstbereich, der Wissenschaft sowie der Sparkasse Dortmund) haben es sechs Künstlerinnen und Künstler geschafft, mit jeweils zwei ihrer Grafiken für den Dortmunder Grafik-Kalender ausgewählt zu werden.

Im Vordergrund: Uwe Samulewicz (Vorsitzender der Sparkasse Dortmund) übergab den Kalender mit der Nummer 1 an Bürgermeisterin Birgit Jörder. Dahinter die Künstlerinnen und Künstler sowie die Organisatoren. (Foto: © Roland Gorecki)
Im Vordergrund: Uwe Samulewicz (Vorsitzender der Sparkasse Dortmund) übergab den Kalender mit der Nummer 1 an Bürgermeisterin Birgit Jörder. Dahinter die Künstlerinnen und Künstler sowie die Organisatoren. (Foto: © Roland Gorecki)

In diesem Jahr gehörten folgende Künstlerinnen und Künstler zu den glücklichen Gewinnern, die mit ihren Arbeiten in dem Kalender vertreten sind: Petra Eick, Wilhelm Frosting, Silvia Liebig, Stefan Lüdemann, Germaine Richter und Jessica Toliver.

Es ist nicht nur eine Ehre, als Künstler hier mit seinen Arbeiten aufzutauchen, sondern die Gewinner/-innen erhalten auch ein Honorar von je 2000 €.

Auch in diesem Jahr zeichnet sich nicht nur durch die von jedem der KünstlerInnen handsignierten einzelnem Exemplar, sondern auch wieder durch seine Facettenreichtum aus. Ob in schwarz-weiß oder farbig, jeder von ihnen setzte seine individuellen Akzente.

So ließ sich etwa die Künstlerin Germaine Richter von Francisco de Goya , oder eine andere von spanischen Horror-Filmszenen inspirieren.

Es ist verständlich, dass dieser spezielle und bewusst limitierte Dortmunder Kalender nur an ausgewählte Personen der Stadtgesellschaft vergeben wird und besonders gefragt ist. Diejenigen, die ihn erhalten, freuen sich jedes Jahr aufs neue auf diesen Dortmunder Kalender als ein Highlight, so Birgit Jörder und Uwe Samulewicz. Da tritt keiner gerne freiwillig zurück. Die Exklusivität und geringe Auflage macht den ideellen Wert für die Besitzer aus.

Wie jedes Jahr ist die Druckerei Klenke GmbH für den Druck des Kalenders verantwortlich.

Für das Jahr 2019 läuft die Bewerbung für Interessierte, die den Mittelpunkt ihres künstlerischen Schaffens in Dortmund sowie ihren Wohnsitz hier haben. Voraussetzung für eine Teilnahme ist zudem ein abgeschlossenes Studium an einer Kunsthochschule oder vergleichbare Ausbildung mit mehrjähriger Ausstellungspraxis. GewinnerInnen des Vorjahres sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Bewerbungen erfolgen ausschließlich online unter www.grafik-aus-dortmund.de

Motive für den Kunstkalender gesucht

Auch in diesem Jahr bewerben sich wieder 48 heimische Künstlerinnen und Künstler mit jeweils zwei Arbeiten um die Aufnahme in den Dortmunder Kunstkalender „Grafik aus Dortmund“. Bevor eine Jury die Auswahl für die zwölf Kalenderblätter des Jahres 2019 trifft, sind alle eingereichten Werke vom 8. Juni bis 1. Juli 2018 im Foyer des Dortmunder U zu sehen.

Bis zum 01. Juli zeigt die Ausstellung im Erdgeschoß des Dortmunder U Werke von 48 Künstlerinnen und Künstlern.
Bis zum 01. Juli zeigt die Ausstellung im Erdgeschoß des Dortmunder U Werke von 48 Künstlerinnen und Künstlern.

Der Kalender wird vom Kulturbüro in Zusammenarbeit mit dem Dortmunder Kunstverein herausgegeben und von der Sparkasse Dortmund finanziert. Er erscheint in limitierter Auflage und ist nicht käuflich zu erwerben. Traditionsgemäß überreicht Dortmunds Oberbürgermeister ihn zum Jahreswechsel als exklusives Präsent an Partner und Freunde im In- und Ausland.

Während der Ausstellung haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die Originalgrafiken zu erwerben.

Die Ausstellung ist kostenlos zu den Öffnungszeiten des U zu sehen:

Di / Mi 11 bis 18 Uhr

Do / Fr 11 bis 20 Uhr

Sa / So 11 bis 18 Uhr

Mehr Informationen finden Sie unter www.grafik-aus-dortmund.de.

Sechs aus Achtundvierzig

48 Künstler hoffen unter den sechs zu sein, die im nächsten Kunstkalender vertreten sind.
48 Künstler hoffen unter den sechs zu sein, die im nächsten Kunstkalender vertreten sind.

In diesem Jahr hoffen wieder 48 heimische Künstlerinnen und Künstler, mit jeweils zwei Arbeiten in den beliebten Dortmunder Kunstkalender „Grafik aus Dortmund“ zu kommen. Bevor eine Jury die Auswahl für die zwölf Kalenderblätter des Jahres 2017 trifft, sind alle Werke ab heute (3. Juni) bis 26. Juni 2016 in einer Ausstellung in der Berswordt-Halle zu sehen. Am Donnerstagabend (2. Juni) eröffneten Bürgermeisterin Birgit Jörder und Sparkassen-Vorstandsvorsitzender Uwe Samulewicz die „Grafik aus Dortmund“.