MKK zeigt Werke aus der Provenienz Alfred Flechtheims
Der Galerist Alfred Flechtheim (1878-1937) gehörte zu den bedeutendsten Kunstsammlern und -händlern des ersten Drittels des 20. Jahrhunderts. Vor allem seiner Liebe zu moderner Kunst sorgte für eine breitere Akzeptanz dieser Werke. Durch den Nationalsozialismus verlor Flechtheim, der jüdischer Herkunft war, seine Basis und starb 1937 verarmt in London.
Interview mit Oscar Musinowski
Er ist der Dritte im Bunde der neuen Schauspieler im Ensemble Dortmund: Oscar Musinowski. Nach Carlos Lobo, Merle Wasmuth hat Ars Tremonia nun auch Musinowski vor die Videokamera bekommen.
Ballett entführt nach Wien
Nach dem großen Erfolg des Begleitprogramms rund um das Erfolgsballett „Der Traum der roten Kammer“ von Xin Peng Wang, gibt es erneut eine Reihe in Harenberg City Center (HCC), die sich um das neue Handlungsballett „Geschichten aus dem Wiener Wald“ dreht. Thema ist – natürlich – Wien.
Auf der Suche nach dem Wirtschaften
Das Unionsviertel ist ein Ort mit langer Geschichte des Wirtschaftens. Waren früher Kohle, Stahl und Bier die maßgeblichen Wirtschaftsfaktoren, sind es heute kleine Läden und ein Hauch von Kunst und Kultur. Der Hartware MedienKunstVerein läst Menschen ein, um das Unionsviertel und seine Bewohner unter dem ökonomischen Standpunkt in einem Rundgang zu erkunden. Der Titel dafür […]
Bilderpracht in Rot-Orange
Das Hoesch-Museum zeigt vom 13. Oktober 2013 bis zum 2. Februar 2014 in einer Sonderschau 23 Bilder in Acryl- und Aquarelltechnik von Karl Bathe unter dem Titel „Ein Hoeschianer malt seine Arbeitswelt“. Bathe, Jahrgang 1930 begann seine Arbeitslaufbahn als Dekorationsmaler, um danach bei Hoesch anzufangen.
Musikalische Nachtgedanken
„nacht_stücke“ hieß das Programm des 2. Philharmonischen Konzertes am 08. und 09. Oktober im Konzerthaus und präsentierte Werke von Ravel, Debussy und Mozart. Am Dirigentenpult stand Stefan Solyom.
Weltbilder in der Artothek
Malerei und Grafiken von Barbara Hein-Dadfar zeigt die Artothek der Stadt- und Landesbibliothek bis zum 19. November. Ihre Acrylbilder zeigen vornehmlich Landschaften, während ihre Grafiken Menschen zeigen. Besonders dabei ist: Die Grafiken werden mit persischen Wortstempeln gedruckt.
Ausstellung zeigt Zwischenräume im Ruhrgebiet
Bis zum 17. November zeigt die Etage U1 der TU Dortmund im U-Turm im Rahmen des „New Industrial Festival“ die Ausstellung „RUHRBAN- Zwischenräume“. Hier geht es darum, ein Bild des Ruhrgebiets zu zeigen, das abseits der üblichen Bilder liegt. Dafür werden Karten, Fotos und Filme gezeigt.
Anorganisch organisch
Bis zum 16. November zeigt die Galerie 143 in der Rheinischen Straße 143 acht Arbeiten der Künstlerin Barbara Koch. Die Werke aus Silikon unter dem Titel „Sweet Poison“ mäandern zwischen anorganischem und organischem Material.
Vater. Sohn. Mann.
In den Mittelpunkt rückt die nicht unproblematische Generationenfrage der beiden großen deutschen Autoren: auf der einen Seite der „große Alte“, Nobelpreisträger, bedeutendster deutscher Epiker seiner Zeit, der mit seiner Sexualität im Unreinen – auf der anderen Seite der Junge, im Schatten Thomas‘ mit der Frage beschäftigt, was er dem großen Werk des Vaters entgegenzusetzen hat.
