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Ausbreitungszone – Könnten wir zurück in den Wald?

Der Wald gilt ja in Deutschland seit der Romantik als eine Art Sehnsuchtsort. Der Wald erfuhr als Sinnbild der malerischen Natur, aber auch der unergründlichen und gegensätzlichen Welt große Verehrung. In den Werken der Maler Caspar David Friedrich und Moritz von Schwind oder des Dichters Joseph von Eichendorff ist der Wald allgegenwärtig.

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Mädchen wie die – Rollenklischees und gefährliche Gruppendynamik

In dem neuen Jugendclubprojekt „Mädchen wie die“ nach einem Text von Evan Placey geht es um gesellschaftliche Rollenklischees, gefährliche Gruppendynamiken, Sexismus und der Angst vor Ausgrenzung. Insbesondere geht es aber um notwendige Solidarität unter Mädchen und Frauen. Dabei ist es wichtig, sich die eigenen sowie männlichen Vorurteilen und gängigen Rollenklischees bewusst zu machen, um sie zu überwinden. Am 20.05.2022 war Premiere im Dortmunder Kinder und Jugendtheater.

Jugendclubproduktion "Mädchen wie die" (v.l.n.r.) Charly Lutomski, Lea-Marie Hofmann, Alina Nikolova, Merit Briese, Julie Meyer, Beatrice Neumann, Camil Leon Demirović (c) Birgit Hupfeld
Jugendclubproduktion „Mädchen wie die“ (v.l.n.r.) Charly Lutomski, Lea-Marie Hofmann, Alina Nikolova, Merit Briese, Julie Meyer, Beatrice Neumann, Camil Leon Demirović (c) Birgit Hupfeld

Die sieben jungen Nachwuchsschauspieler*innen (darunter ein junger Mann) begaben sich unter der Leitung von Alina Baranowski und Jacqueline Rausch in einer Art Suchbewegung zwischen verschiedenen Zeiten, Orten und Situationen.

Dabei benutzten sie wenige Requisiten und drei verschiebbare multifunktionale beleuchtbare Bankkonstruktionen. Zudem werden daneben Videos (etwa aus dem Jahr 1945) auf einer kleinen Leinwand gezeigt.

Alle waren gleich gekleidet (hellgrau), geschminkt (grüner Lidschatten) und nach hinten gekämmten Haare.

Sie kennen sich seit der Kindergartenzeit und besuchten dann die St. Helens Schule.

Diese ist ein besonderer Ort für Mädchen, die wegen ihres kreativen Potenzials oder unkonventionellem Denkens auserwählt wurden.

Zusammen aufgewachsen, verbinden sie viele gemeinsame Erfahrungen und sie befinden sich in einer klaren hierarchische Ordnung. Man kennt all die kleinen Missgeschicke oder Erfolge jeder einzelnen.

Die Solidarität unter den Mädchen hat seine Grenzen erreicht, als ein Nacktfoto (schnell verbreitet im Netz) der einen (Scarlett), den Ruf aller anderen gefährdet. Darf sich ein Mädchen so benehmen?

Wie sich verhalten? Distanzieren und sich lustig machen, damit man selber nicht „in die Schusslinie“ gerät? Oder sich männlichem „Macho-Gehabe“ und Vorurteilen solidarisch entgegenstellen und sich verantwortungsvoll Position zu beziehen?…

Eine kurzweilige Aufführung zu einem wichtigen Thema, bei dem sich alle Beteiligten auf der Bühne mit viel Engagement einbringen konnten.

Leben lernen

Am 29. Februar 2019 präsentiert das Kinder- und Jugendtheater (KJT) eine neue Produktion des Jugendclubs. Auf die Bühne kommt das Stück „Auerhaus“ nach dem Roman von Bov Bjerg. Die Stückfassung besorgte Robert Koall.

Die Geschichte dreht sich um den Jugendlichen Frieder, der nach einem gescheiterten Selbstmordversuch quasi zur Therapie, in einem x-beliebigen Kaff in Deutschland auf dem alten Hof seines Großvaters lebt. Um nicht alleine mit seinem Opa zu leben, kommen weitere Menschen hinzu: Höppner, Vera, Cäcilia, Harry und Pauline. Die Jugendlichen machen den Hof zu ihrem „Auerhaus“ – nach dem bekannten Song „Our House“ von Madness aus dem Jahre 1983. Das Stück selbst spielt in den 90er Jahren, die Kostüme und die Musik werden aus dieser Epoche sein.

Die sechs Mitglieder des Jugendclubs bei der Probe zu "Auerhaus". (Foto: © Birgit Hupfeld)
Die sechs Mitglieder des Jugendclubs bei der Probe zu „Auerhaus“. (Foto: © Birgit Hupfeld)

Trotz der harten Story geht es in dem Stück auch um die Frage, wie gehen die Jugendlichen und jungen Erwachsenen damit um, zum ersten Mal auf eigenen Füßen zu stehen, sich zu arrangieren oder aber auch Blödsinn zu machen. Oder kurz gesagt: Wie geht Leben?

Die Schauspielerinnen und Schauspieler sind sechs Mitglieder des Jugendclubs. Sie sind zwischen 20 und 25 Jahre alt. „In den Stück ist viel von den jungen Erwachsenen eingeflossen“, so Milena Kowalski und Lioba Sombetzki vom KJT, die für die Regie, Dramaturgie und Choreografie verantwortlich sind. Ab Oktober wurde einmal wöchentlich geprobt, dazu gab es ein Intensivwochenende. „Das Stück ist ein vollwertiger Teil des Spielplans“, betonte Sombetzki. Es wird an sechs Terminen gezeigt und ist am 21. Mai 2020 im Rahmen des Festivals Unruhr zu sehen.

Für die Premiere sind noch Restkarten vorhanden. Die weiteren Termine sind unter https://www.theaterdo.de/detail/event/auerhaus/ zu finden.

Was ist Vernunft – eine Annäherung

Mit der Jugendclubproduktion „Kein einziger Begriff – eine chaotische Annäherung an die Vernunft“ präsentierte der Dortmunder Jugendclub des Kinder– und Jugendtheaters ihre Sicht auf die Vernunft. Das Stück entstand im Zusammenarbeit mit Spielerinnen und Spielern aus Paris und wird zur diesjährigen europefiction in Gelsenkirchen seine premiere feiern. Am 04. Juli 2019 fand eine Werkschau im KJT statt.

„Sei doch vernünftig“. Wer hat als kleines Kind diesen Ausspruch seiner Eltern nicht gehört? Doch was ist vernünftig? Das versuchten die elf Teilnehmerinnen und Teilnehmer gleich zu Beginn herauszufinden. Ist es vernünftig, bei Grün über die Ampel zu gehen? Ist Klimaschutz vernünftig? Je länger geredet wurde, desto durcheinander und verwirrender wurde es. Gibt es vielleicht nicht DIE Vernunft, sondern verschiedene Varianten davon?

Das Ensemble für das diesjährige Festival europefiction bei "Kein einziger Begriff". (Foto: © Birigt Hupfeld)
Das Ensemble für das diesjährige Festival europefiction bei „Kein einziger Begriff“. (Foto: © Birigt Hupfeld)

Wenn über Vernunft diskutiert wird, dann dürfen die Aufklärer natürlich nicht fehlen. Zwei teilnehmer spielten den Beginn von „Die zärtlichen Schwestern“ von Christian Fürchtegott Gellert. Auch Gellert zählt zu den Aufklärern und in dieser Komödie werden Bürgerliche nicht als Zielscheibe von Spott benutzt, sondern es zeigt sich, dass sie auch zu moralischem Handeln fähig sind.

Daneben gab es Tanz, Perfomances und Musik. Interessant war auch die Video-Einspielung aus Paris, bei der Erklärung eines Resistance-Kämpfers aus dem Zweiten Weltkrieg vorgelsen wurde. Bei der Premiere im Sommer auf dem europefiction-Festival werden die französischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dabei sein.

Theaterstück um Leistungs- und Konkurrenzdruck unter Abiturienten

Unter dem vieldeutigen Titel „Klatschen“ findet am Samstag, den 09.03.2019 die Uraufführung des gemeinsam mit SchülerInnen entwickelte gleichnamigen Textbuchs von Tina Müller und Corinne Maier auf der Bühne des Dortmunder Kinder- und Jugendtheater (KJT) statt.

Diese Vorlage haben sich elf Jugendliche und Erwachsene zwischen 16 und 24 Jahren, mit unterschiedlicher Herkunft und Hintergrund als Jugendclubproduktion unter der Regie von Isabel Stahl & Lioba Sombetzki in den letzten Monaten vorgenommen.

Die Grundsituation ist folgende: Elf SchülerInnen eines Gymnasiums in der aufgeladenen Situation kurz vor dem Abitur. Jeder von ihnen ist interessiert, seine Chancen auf einen lukrativen, prestigeträchtigen Job mit besten Noten zu bewahren. Jeder ist sich selbst der Nächste, der Druck steigt ins Unermessliche und aus Freunden werden Feinde. Ein Vorgeschmack auf die Zukunft in einer kapitalistischen Gesellschaft. Verweigern oder anpassen?

Es gibt keine stringente Handlung, sondern es werden wie in einzelnen Blitzlicht-Momentaufnahmen nach der Vorlage SchülerInnen in verschiedenen Konstellationen beleuchtet.

Ähnlich wie auf einem Schulhof, wechseln die Blickwinkel. Da wird wie im echten Leben geklatscht und diskutiert. Die Bühne wird zu einem abstrakten Transitort, wo alle „Wartende“, die irgendwo hin wollen sind.

Gemeinschaft oder Alle gegen Alle? Die Mitglieder des Jugendclubs bei der Probe von "Klatschen". (Foto: © Birgit Hupfeld)
Gemeinschaft oder Alle gegen Alle? Die Mitglieder des Jugendclubs bei der Probe von „Klatschen“. (Foto: © Birgit Hupfeld)

Die Geschichte im Vorfeld wird erst durch die Gespräche der SchülerInnen deutlich. Sie hatten in einer Kunststunde rebelliert (Schweigestunde), und die überforderte Lehrerin drohte ihnen mit einer schlechten Note für alle. Daraufhin eskalierte die Situation, und die Kunstlehrerin wurde von allen gemeinsam zwischen Tür und Wand „geklatscht“ und schwer verletzt. Das erhöht die Aufregung und bietet noch mehr Zündstoff und Diskussionsbedarf.

Wie vorab verraten wurde, wird bei der Inszenierung auch mit Wiederholungen von bestimmten, bei jugendlichen häufig vorkommenden Sprachbegriffen gearbeitet. Außerdem wurde zusammen mit den jungen Amateur-SchauspielerInnen viele Tanzchoreografien ein geübt. Musik aus der Konserve wird den passenden atmosphärischen Hintergrund bilden.

Die Kostüme sind einheitlich uniform. Das zeigt ihre kollektive Konformität, hinter der sich ihr individueller Charakter verbirgt.

Erschwerend für die gemeinsame Arbeit an der Jugendproduktion war die unterschiedlichen Voraussetzungen der teilnehmenden jungen Akteure. Eine davon steht selbst mitten im Abiturstress, andere studieren schon, oder der Jüngste ist mit 16 Jahren noch etwas vom Abitur entfernt. Zudem gab es da ja auch noch die kulturellen Unterschiede bei den Beteiligten. Einige hatten schon Schauspielerfahrungen, andere nicht. Außerdem gab es zwischendurch auch eine gewisse Fluktuation unter den Teilnehmern der Produktion. Einige waren durch ihre anstehende Abiturprüfung so eingespannt, dass sie frühzeitig ausgestiegen sind.

Die verbliebenen haben sich letztendlich gut zusammen gerauft, so die beiden Regisseurinnen.

Die intensive Aufführung wird etwa eine Stunde dauern.

Uraufführung: 09.03.2019 um 19:00 Uhr im KJT Sckellstraße

Karten & Infos zur Premiere und weiteren Aufführungsterminen erhalten Sie wie immer unter www.theaterdo.de oder Tel.: 0231/ 50 27 222

Frisch und frech auf die Ohren

Bei der Redaktionskonferenz: (v.l.n.r.) Michael Zabudkin, Fatima Talalini, Lea Degner, Ryan Woolston, Jonas Schweers, Christin Otto, Robin Frank, Annalena Lipinski. (Foto: ©Björn Hickmann)
Bei der Redaktionskonferenz: (v.l.n.r.) Michael Zabudkin, Fatima Talalini, Lea Degner, Ryan Woolston, Jonas Schweers, Christin Otto, Robin Frank, Annalena Lipinski. (Foto: ©Björn Hickmann)

Zum 14. Mal treffen sich sich Jugendclubs der Stadttheater des Ruhrgebiets zum Festival Unruhr, um erste Bühnenerfahrungen zu sammeln und zum gegenseitigen Austausch. Das Festival findet in diesem Jahr in Dortmund statt und hat neben den Jugendclubs aus Bochum, Castrop-Rauxel, Dortmund, Duisburg, Essen, Mühlheim an der Ruhr und Oberhausen auch das freie Theater Kohlenpott in Herne zu Gast. Die Aufführungen finden vom 3.-6. Juni 2015 im Kinder-und Jugendtheater sowie im Schauspiel Dortmund statt. (wir berichteten)

In ihrer Eröffnungsrede für das Festival im betonten Andreas Gruhn, Direktor des KJT, der Chefdamaturg des Schauspiels Dortmund Michael Eickhoff und Dr. Christian Esch vom NRW Kultursekretariat im KJT die große Bedeutung dieses Teffen für die Zukunft des freien und kreativen Theaters. „Theater kann sich mit der Realität ganz anders auseinandersetzen und Entwicklungen in der Gesellschaft kritisch hinterfragen. Es bietet einen Freiraum, den wir in der Realität so sonst nicht haben“, so Esch. Er erklärte: „Es ist viel zu viel Ruhe in diesem Land. Sorgt für „Unruhe“.

Im Anschluss wurde als erster Beitrag das Stück „Jetzt gibt’s was auf die Ohren“ vom Jugendclub des KJT Dortmund aufgeführt. Die neun Jugendlichen und jungen Erwachsenen setzten sich auf humorvoll-ironische Weise mit Schein und Sein in der Medienbranche und und aktuellen Erscheinungen wie Pegida und Fremdenfeindlichkeit oder mit den Neonazis in Dortmund auseinander.

Zentrum ist die quirlige Redaktion des Radio-Senders „Auf die Ohren“, von der Putzfrau aus der Ukraine (eigentlich ist sie aus Polen) über den ausgenutzten Volontär bis hin zum koksenden, arroganten Chefredakteur. Die Zuschauer bekommen schmunzelnd die „Fakes“ der Redaktion mit, die Personen am Telefon dagegen nicht. So muss der Volontär schon mal einspringen, wenn eine zum Sender eingeladene Persönlichkeit nicht erscheint. Was er zu sagen hat, wird ihm auf einer Wandtafel aufgschrieben. Außer der Beitrag über die Pegida-Demonstration ist alles im Stück „gefaked“.

Als lustiger Gag hatte der Redaktionstisch zwei Öffnungen, aus der ein vorwitziger Wischmopp der Putzfrau grummelnd „meldete“ oder mitsang.

Musik aus den 80er und 90er Jahren auflockernd eingespielt. Der mehrfach gespielter Song „Freedom“ (Anthony Hamilton, Elayna Boynton) aus Django Unchaind (2012) von Quentin Tarantino hatte jedoch während des Stück eine besondere Bedeutung. Was ist und die Freiheit wert? So bildete das Lied auch der Aufführung.

Ein gelungener Beitrag der fünf jungen Damen und vier jungen Herren vom KJT Jugendklub. Frech und mutig setzten sie sich unter der Regie von Christine Klöck und Isabel Stahl mit aktuellen Themen und guter Beobachtungsgabe auseinander.

Eine weitere Vorstellungen des Stückes gibt es noch am Sonntag, den7. Juni 2015 um 18 Uhr im KJT zu sehen. Karten unter: 0231- 50 27 222

Letzte Gelegenheit: Im Rahmen des pottfiction-Camps am Sonntag, den 28. Juni.2015 um 14.30 Uhr vor der Jahrhunderthalle in Bochum.

Der ganz normale Wahnsinn in einem Radiosender

Diskussionsbedarf bei der Redaktionssitzung? (v.l.n.r.) Annalena Lipinski, Michael Zabudkin, Lea Degner. Foto: ©Christine Köck
Diskussionsbedarf bei der Redaktionssitzung? (v.l.n.r.) Annalena Lipinski, Michael Zabudkin, Lea Degner.
Foto: ©Christine Köck

Beim Radiosender „Auf die Ohren“ ist mächtig was los. Moderatoren, eine Putzfrau, Reporter und Studiogäste sorgen für Chaos. Nicht genug, ein sprechender Wischmop und singende Putzhandschuhe sind ebenfalls dabei. Die Jugendclubproduktion des Kinder- und Jugendtheaters präsentiert am 03. Juni 2015 „Jetzt gibt’s was auf die Ohren“, eine 60-minütige Reise in ein Hörfunkstudio und die Hierarchien eines Senders.

„Das Stück handelt von einem Radiosender, der politisch arbeitet“, erklärt Theaterpädagogin und Regisseurin Christine Köck. „Es dreht sich um die Themen Anschlag in Paris, Pegida oder AfD. Dabei werden verschiedene Radioformate eingesetzt wie Interviews, Reportage, Musiksendungen.“

Da wir ja beim Theater sind, wird dies kein Hörspiel, sondern die Besucher erleben, was sonst noch im Studio passiert. „Es wird Choreografien geben, die Mitarbeiter tanzen“, so Dramaturgin und Regisseurin Isabel Stahl. Dazu gibt es mit dem sprechenden Wischmop und den singenden Putzhandschuhen Elemente, die an die Fraggles oder die Muppet-Show erinnern.

Dabei geht es auch um Kritik an den Medien. So wird aus der ukrainischen Putzfrau eine Verfolgte. Zudem wird auch einiges durch den satirischen Kakao gezogen. So wird über eine „Messe für Fanatiker“ berichtet oder ein Schädlingsbekämpfer muss zu einem Einsatz nach Dorstfeld, weil eine Bewohnern mit Nazis zu kämpfen hat. Daneben gibt es Musik, nicht nur aus der Konserve, sondern auch live gespielt.

Der Jugendclub besteht aus neun Spielerinnen und Spielern im Alter von 15 bis 23 Jahre. Von von neun sind sieben neu dabei. „Jetzt gibt’s was auf die Ohren“ gibt nicht nur den Startschuss für das Festival Onruhr 2015 vom 03. bis 06. Juni 2015, sondern wird auch im Rahmen des pottfiction-Camps am 28. Juni 2016 vor der Jahrhunderthalle in Bochum gezeigt. Daneben gibt es eine weitere Aufführung am 07. Juni um 18 Uhr im KJT. Die Premiere am 03. Juni ist bereits ausverkauft, für den Termin am 07. Juni gibt es noch Restkarten.

Wer Lust hat, am pottfiction-Camp teilzunehmen, kann sich bis zum 10. Juni 2015 bei Christine Köck unter ckoeck@theaterdo.de melden.