Romantischer Ballettabend

Die 23. Ballettgala am 25. und 26. Juli 2016 präsentierte in gewohnter Weise erstklassige Tänzerinnen und Tänzer. Neben Gästen aus dem In- und Ausland stand auch das NRW Juniorballett sowie das Dortmunder Ensemble im Blickpunkt. Eine Erkenntnis des Abends: In Dortmund entpuppt sich ein Sofa als Publikumsliebling.

Die Ballettgala dient auch immer dazu, einige Highlights aus der aktuellen oder vergangenen Spielzeit zu präsentieren. Daher wurden zwei Duette aus dem „Zauberberg“ getanzt und das Ende von „Faust I“. Duette standen im Mittelpunkt des Programms. Ob klasssich wie bei „Giselle“ mit Melissa Hamilton und Istvan Simon vom Ballett der Semperoper Dresen, über das tiefromantische „Manon“ mit Dorothée Gilbert und Hugo Marchand (Ballet de l’Opéra de Paris) oder etwas moderner im Stück „Duet“ mit Anna Tsygankova und Jozef Varg von „Het Nationale Ballet“ oder „Regen in deinen dunklen Augen“ mit Risa Teresawa und Dayne Florence vom NRW Juniorballett.

Ein Solostück präsentierte Rainer Krenstetter mit „To whom it may concern“, eine getanzte Reminiszenz an die Kindheit. Für viel Applaus sorgte das Stück „The Sofa“, mittlerweile in Dortmund ein Klassiker.

Natürlich durften auch die Stücke nicht fehlen, bei der mehr als zwei Personen auf der Bühne sind. Das Miami City Ballet tanzte zu zehnt beim klassischen „Allegro Brillante“ nach der Choreografie von George Balanchine und das NRW Juniorballet beendete jeweils die erste und zweite Hälfte des Programms mit dem Stück „Full half turn“ resp. „Versus Standard“, bei letzterem mit Unterstützung des Dortmunder Ensembles

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