Ein Rückzugsort für Männer

[vc_video title=“Interview mit dem Regie-Duo“ link=“http://www.youtube.com/watch?v=wYVQQ7Aki14″ size=“640×480″ width=“1/1″ el_position=“first last“] [vc_column_text width=“1/1″ el_position=“first last“]

Aus dem Trio wird ein Quartett. (v.l.n.r.) Ekkehard Freye, Frank Genser, Sebastian Kuschman und Andreas Beck. (Foto: © Edi Szekely)
Aus dem Trio wird ein Quartett. (v.l.n.r.) Ekkehard Freye, Frank Genser, Sebastian Kuschman und Andreas Beck. (Foto: © Edi Szekely)

Am Samstag, den 21. September 2013 um 20 Uhr ist im Studio des Dortmunder Schauspiels Premiere für „Männerhort“ nach einer Komödie von Kristof Magnusson. Das Regie-Duo Jennifer Whigham und Jens Kerbel haben den „Männerhort“ nach Dortmund mit seinem neuen „Shopping-Tempel“ Thier Galerie verlegt.

Warum geht es?

Drei gut situierte Männer müssen ihren Frauen jeden Samstag fünf Stunden beim Shoppen im großen örtlichen Einkaufszentrum (Thier-Galerie) begleiten. Im Heizungskeller des Konsum-Tempels haben sie einen Rückzugsort gefunden und ihn gemütlich eingerichtet. Bei Bier, Pizza (Doppelt-Käse scharf), Fernsehen, Technik und Fußball lassen sie s sich gutgehen. Mit allen möglichen Ausreden gelingt es ihnen jeden Samstag, sich (langsam) von ihren kaufwütigen Frauen loszueisen und in ihren „Männerhort“ zu fliehen.Eines Tages entdeckt Brandschutzexperte Mario ihren Rückzugsort und will sie zunächst auffliegen lassen. Doch dann findet auch gefallen am „Männerhort“. Mario erklärt selbstsicher, er schaffe schon nach einer Stunde den Absprung in das Versteck. Eine darauf folgende skurrile Wette stellt die Beziehung der Männer und hat ungeahnte Folgen…

 

„Es geht um die vier Männer mit Shopping-Trauma“ aber auch um Frauen. Das ist eine Geschichte mit vielen Klischees über Männer und Frauen wie aus einer amerikanischen Vorabendserie,“ so Kerbel. „Wir versuchen, Brüche zu setzen. Der Bezug zu den Frauen wird beleuchtet. Unsere Herangehensweise ist eine Gegenüberstellung von Klischee und Wahrheit“, fügte Whigham hinzu.

 

Die Regisseure verrieten: Die Komödie wurde 2003 im Bonner Schauspiel uraufgeführt. Neben einer genauen Recherche über die hiesige Thier-Galerie mussten auch einige Aktualisierungen vorgenommen werden. So hat sich zum Beispiel die Technik weiter entwickelt und Fußballspieler wie Michael Ballack sind inzwischen Geschichte. Auch das Ende des Stückes wird eine Veränderung erfahren.

 

Die Vorstellung wird etwa 90 Minuten dauern.

 

Die Premiere und die anderen Vorstellungen im September und Oktober sind schon ausverkauft.

 

Karten sind noch für den 1. und 17. November 2013 zu haben.

 

Informationen und Karten erhalten Sie über Tel. 0231/50 27 222 oder www.theaterdo.de

[/vc_column_text]

Print Friendly, PDF & Email
WP Facebook Auto Publish Powered By : XYZScripts.com