image_print

Figaros Hochzeit durch „Mozarts Augen gesehen“

Anna Sohn, Mandla Mndebele (c) Björn Hickmann

Mit Mozarts „Le nozze di Figaro“ hat die Oper Dortmund am 21. September 2025 die neue Spielzeit eröffnet. Regisseur Vincent Boussard zeigt in seiner Neuinszenierung eine Oper, die weit mehr ist als eine leichte Komödie.

Eindringliche Adaptation eines universalen Melodramas

v.l.n.r.: Sabine Bathe-Kruse, Aviran Edri, Henri Hoffmann, Sarah Quarshie, Birgit Korte, Bärbel Gobel, Elke Kalwa-Feige © Birgit Hupfeld

Im Studio des Dortmunder Schauspiels feierte am 19. September 2025 Rainer Werner Fassbinders „Angst essen Seele auf“ Premiere. Unter der Regie von Dor Aloni entstand eine Inszenierung, die den Klassiker aus den 1970er-Jahren in die Gegenwart holt – eindringlich, reduziert und universell verständlich.

Piratenstück mit Fantasie und Humor

v.l.n.r.: Rainer Kleinespel und Andreas Ksienzyk © Birgit Hupfeld

Als erste Premiere der neuen Spielzeit zeigte das Dortmunder KJT (Kinder- und Jugendtheater) am 18. September 2025 „Käpten Knitterbart und seine Bande“ von Cornelia Funke (Bühnenbearbeitung: Stefan Dehler). Regie führte Antje Siebers.

Der Ort – Neue Galerie der vier Kunstverbände

Günter Rückert hielt die Eröffnungsrede.

Im Dortmunder Citybereich, im ehemaligen RWE-Tower (Freistuhl 7), wurde nach dreijährigem Ringen am 07.09.2025 endlich der neue Ausstellungsort für Werke der Künstler*innen aus den vier Kunstverbänden (BBK Ruhrgebiet, BBK Westfalen, Dortmunder Gruppe und Westfälischer Künstlerbund) feierlich eingeweiht.

Dortmunder Krimi-Komödie mit Herz und Humor

Das Cover von "Leberwurst mit Gürkskes" von Elke de San Antonio. (c) Emons-Verlag)

Mit ihrem Debütroman „Leberwurst mit Gürkskes“ legt die Dortmunder Autorin Elke de San Antonio eine unterhaltsame wie warmherzige Hommage an ihre Heimatstadt in den 1980er-Jahren vor.

Ein besonderer Aspekt der Dortmunder Musikgeschichte

Gerhard Stranz präsentiert sein Buch zusammen mit dem Leiter des Stadtarchivs Stefan Mühlhofer.

Am 06.08.2025 fand im Dortmunder Pianohaus van Bremen die Vorstellung einer kommentierten Chronologie zu Leben und Wirken des Hörder (heute Dortmund) Komponisten und „Musikerlehrers“ Daniel Friedrich Eduard Wilsing (1809–1893) statt.

Kunst als Gemeingut und eine mögliche DDR-Popkultur

Künstlerin Nadja Buttendorf und Kuratorin Clara Niermann in der MO_Schaufenster-Ausstellung "For free". © Stadt Dortmund / Roland Gorecki

Das Schaufenster #40 auf Ebene 5 im Museum Ostwall im Dortmunder U präsentiert vom 10.07.2025 bis zum 09.11.2025 unter dem Titel „For Free“ eine neue Ausstellung mit kostenloser Kunst von Nadja Buttendorf (*1984 in Dresden).