Einblicke in die mexikanische Totenkultur

Im November wird in unserem Land am Totensonntag oder am Volkstrauertag den Toten gedacht. Das sind zumeist eher stille Gedenken mit Grabkränzen und Kerzenlichtern.

In anderen Kulturen, vor allem in Mexiko, wird der Toten mit einem Fest gedacht. Mit fröhlichen Farben, dramatischer Kostümierung und geschminkten Totenkopfgesichtern, lauter Musik, Essen und Trinken, sowie Lachen und Tanzen. Man erinnert sich zusammen an die geliebten Verstorbenen, ihr Lieblingsessen, Fotografien und Gegenstände. Blumen, Totenköpfe und viele Kerzenlichter sind dabei allgegenwärtig. Man denkt auch daran, welchen Einfluss die jeweiligen Verstorbenen auf das eigene Leben genommen haben und versuchen eventuell auch ihre Energie zu spüren.

Der November im kunstbonbon widmet sich dem Fest der Toten
Der November im kunstbonbon widmet sich dem Fest der Toten

Vielleicht wären wir mit dieser Art des Trauerns hier ja auch ein wenig fröhlicher und glücklicher, und bekämen ein nicht nur mit Angst und Trauer behaftetes Verhältnis zum Tod.

Ein doch tröstlicher Gedanke, dass es einmal im Jahr ein Wiedersehen mit all den toten Familienmitgliedern und Freunden gibt, das dann mit viel Aufwand und guter Laune gefeiert wird.

Das Kunstbonbon in Dortmund gibt vom 06.11.2021 ab 15:00 Uhr bis zum 27.11.2021 Einblicke in diese uns fremde Kultur mit Totenkopfmalerei, Skulpturen und vielem mehr.

Wer noch mehr dazu sehen möchte, der kann auch am 21.11.2021 um 15:00 Uhr zum Kunstbonbon kommen. Dort wir im Zuge der Veranstaltung „Artgenossen“ eine Schminkvorführung stattfinden, bei der man beobachten kann, wie die typischen Totenkopfgesichter entstehen. Virginia Novarin und Marisa Alvarez lassen uns an diesem aufwendigen Prozess teilhaben.

Wer schon mal reinschnuppern möchte: https://festdertoten.de




Er-Sie-Es – Porträts von Wibke Brandes im Kunstbonbon

Im Jahr 2019 präsentierte das Dortmunder Kunstbonbon (Chemnitzer Str. 11) die „Stadtgesichter“ (knappe, kolorierte Zeichnungen und Malereien von Gesichtern der Menschen im Alltag) der Künstlerin Wibke Brandes. Unter dem Titel „Er-Sie-Es“ sind nun vom 18.09.2021 (15:00 Uhr) bis zum 23.10.2021 völlig andere Porträts der Künstlerin zu sehen, die von Fotos inspiriert sind. Gearbeitet sind sie auf Leinwand und Papier.

Brandes nähert sich den Menschen behutsam unter Einsatz von Farben und Mustern. Wie sie selbst sagt, ist es ihr bei manchen Gesichtern wichtig, sie nicht einfach abzupausen und dann „nur“ auszumalen, sondern sie Stück für Stück selbst zu erschließen, die Person kennenzulernen. Es entsteht so eine Art Verbundenheit mit der eigentlich unbekannten Person. Gefühle, Stimmungen entstehen, und Geschichten werden erzählt. Spannend für Brandes ist, dass sie beim Porträt malen nicht immer von Beginn an weiß, was passieren wird. Ein anderes Mal geht es nicht um eine fotorealistische Abbildung, sondern um einen flüchtigen Eindruck der Personen, einen Bild als Impuls.

Bilderesche von Wibke Brandes (© Wibke Brandes)
Bilderesche von Wibke Brandes (© Wibke Brandes)

Der Spaß am Experimentieren mit verschiedenen Materialien spielt eine wichtige Rolle. Der Einsatz von Farben und Mustern verleiht den Menschen Lebendigkeit sowie etwas Spielerisches. Man merkt bei jedem Bild, dass Wibke Brandes genau hingesehen hat.

Eingeladen dazu sind auch herzlich die Besucher*innen der Ausstellung. Natürlich gibt es auch wieder einige von den Magneten mit den schrägen Gestalten, die die Künstlerin erschaffen hat, zu bewundern.

Brandes wurde an der Königlichen Akademie für Schöne Künste in Antwerpen (Belgien) ausgebildet, hat ein Diplom für Grafik, Design, Schwerpunkt Illustration. Seit 1997 arbeitet sie als freischaffende Illustratorin für verschieden Verlage und hat ein Atelier in Bochum.

Das Kunstbonbon freut sich über interessierte Besucher (die bitte nachweislich geimpft, genesen oder notfalls frisch getestet sein sollten!). Im Kunstbonbon gilt selbstverständlich Maskenpflicht und es kann wegen der relativ kleinen Räumlichkeiten ggf. zu Wartezeiten kommen.

Die Vernissage findet am 18.09.2021 um 15:00 Uhr statt.

Öffnungszeiten: Dienstag 13–18 Uhr, Freitag 15–18 Uhr, Samstag 12–15 Uhr




Bunter Teller – Eine Art Weihnachtsmarkt im Kunstbonbon

Das kleine, aber feine „Kunstbonbon“ in der Chemnitzer Str. 11 in Dortmund bietet für das Publikum auch in Zeiten von Corona vom 20.11.2020 bis 13.02.2021 unter dem Motto „Bunter Teller“ eine Art Weihnachtsmarkt zum Stöbern und der Möglichkeit für Ideen und den Kauf kleiner besonderer Geschenke für ihre Lieben. Vierzehn Künstlerinnen und Künstler stellen ihre Malerei, Objekte, Skulpturen, Schmuck, Zeichnungen, Bücher, Kalender, Drucke, Collagen, Karikaturen, Assemblagen und Fotografien aus.

Für jeden Geldbeutel ( von 1,50 Euro aufwärts) und Geschmack ist etwas dabei.

Folgende Künstler*innen sind mit ihren Werken dabei: Laura Dröge, Thomas Dröge, Michaela Düllberg, Markus Jöhring, Claudia König, Ingrid Lacher, Hendrik Müller, Virginia Novarin, Ari Plikat, Günter Rückert, Almut Rybasch-Tarry, Karin Schmidt, Lotte Wagner und Michael Wienand.

Die Galerie "Das Kunstbonbon" bietet eine Art Weihnachtsmarkt für Kunstliebhaber an.
Die Galerie „Das Kunstbonbon“ bietet eine Art Weihnachtsmarkt für Kunstliebhaber an.

Die Eröffnung zum Besuch des „Bunten Teller“ findet am Freitag, dem 20.11.2020 ab 15:00 Uhr im Kunstbonbon statt.

Da die Räumlichkeiten relativ begrenzt sind, können wegen den Corona-Bestimmungen maximal zwei Personen gleichzeitig eintreten und müssen sich dann in den beiden Räumen etwas aufteilen. Mund-Nasen-Schutz ist natürlich Pflicht und die Besucher müssen sich in eine Liste eintragen. Desinfektionsmittel ist genug vorhanden und es wird gebeten, diese auch zu nutzen.

Trotz all der Auflagen sollten sich die neugierigen Besucher nicht den Spaß an den Exponaten und der Möglichkeit, ein ausgefallenes Weihnachtsgeschenk zu ergattern nehmen lassen.

Öffnungszeiten: dienstags 13-18, freitags 15-20 und samstags 12-15 Uhr




Humorvoller „Budenzauber“ im Dortmunder Kunstbonbon

Im Kunstbonbon (Chemnitzer Str. in Dortmund) wird ab Samstag, dem 12.09.2020 um 15:00 Uhr im Rahmen des „Budenzauber“ originale Zeichnungen, Bücher, hochwertige Drucke aber auch Karten oder Kalender (für 2021 von zwei Künstlern zu sehen (und käuflich zu erwerben) sein.

Es ist komische, oft ironisch-witzige Kunst von Lotte Wagner und des Cartoonisten Ari Plikat.

Lotte Wagner ist vielen bekannt durch ihre eigenen Kinderbücher, Illustrationen in „fremdem“ Büchern oder auch den Leser*innen der Allgemeinen Frankfurter Sonntagszeitung mit ihren begleitenden Zeichnungen (zum Beispiel : Garten-Kolumne) ein Begriff.

Ari Plikats Werke sind vielen Menschen schon lange in diversen Publikationen (Pardon, TAZ, Titanic u.s.w.) bestens bekannt. Mit wenigen Worten (beziehungsweise Strichen) kann er witzig-bissige und humorvolle Cartoons erschaffen. Dabei gelingt es ihm meisterhaft, einen Sachverhalt und Missstand, oder auch nur „menschliche Schwächen“ bildhaft anschaulich darstellen.

Ari Plikat und Lotte Wagner stellen nicht nur im Kunstbonbon aus, sondern signieren ihre Werke am 02.10.2020.
Ari Plikat und Lotte Wagner stellen nicht nur im Kunstbonbon aus, sondern signieren ihre Werke am 02.10.2020.

Die Galeriewände werden nicht nur mit einer Vielzahl der witzigen Zeichnungen geschmückt, sondern die Besucher*innen haben Gelegenheit zum „Blättern“ und stöbern.

Wer dann ein frisch erworbenes Werke (Bücher, Karten, Kalender) von den beiden Künstlern signieren lassen möchte, hat entweder am Eröffnungstag am 12.09.2020 (ab 15:00 Uhr) oder aber am Freitag, den 02.10.2020 im Kunstbonbon Gelegenheit.

Ein Mund-Nasenmaske ist vor dem betreten des Kunstbonbon in diesen Corona-Zeiten als allgemeine Vorsichtsmaßnahme notwendig.

Da nur wenige Besucher*innen auf einmal hereingelassen werden können, wird ggf. um etwas Geduld gebeten.

Die Ausstellungsdauer geht bis zum 17.10.2020.




Besonderes Kunstexperiment im Kunstbonbon

Unter dem Motto „Das Spiel muss weiter gehen“ ist im kleinen, aber feinen Kunstbonbon (Chemnitzer Str.11) in Dortmund eine ganz spezielle Gruppenausstellung von 8 Künstlerinnen zu sehen. Die Vernissage findet am 01.08.2020 um 15:00 Uhr statt. Der Ausstellungstitel hat in diesen Corona-Zeiten einen doppeldeutigen Klang.

Sie ist in mehrfacher Hinsicht ein „Fifty-Fifty-Experiment“, denn: Die Hälfte der 50 x 50 großen Exponate wurden wurden von zwei Künstlerinnen nacheinander gestaltet.

Die spannende Idee und Aufgabe war: Zwei 50 x 50 Malgründe relativ identisch vorzubereiten und dabei einige Details zu bestimmen, die bei beiden Exemplaren auch nach Fertigstellung noch zu erkennen sein müssen. Danach wurden die vorbereiteten Bilder fotografiert. Eins blieb bei der „Urheberin“ (in ihrer ganz eigenen Art und Weise erstellt) und das zweite per Los der einer anderen Teilnehmerin zugeteilt. Deren schwierige Aufgabe war es, mit den vorgegebenen Anfängen weiter zu arbeiten, ihre eigene künstlerische Persönlichkeit einzubringen und dabei die festgelegten Details zu erhalten.

Der Flyer zur Ausstellung "Das Spiel muss weiter gehen" im Kunstbonbon.
Der Flyer zur Ausstellung „Das Spiel muss weiter gehen“ im Kunstbonbon.

Es war nicht nur ein künstlerisches, sondern gleichzeitig ein soziales Experiment, das sich mit „abgeben“ und „annehmen“ beschäftigt. Die Künstlerinnen musste sich auf die Andersartigkeit einlassen und dabei eine eigene „Sprache“ entwickeln.

Präsentiert werden alle 16 Werke paarweise. Die Besucher*innen sehen sowohl das „Original“, das von der selben Künstlerin und daneben das Gemeinschaftswerk, das von einer anderen Teilnehmerin beendet wurde. Darunter sind auch die Fotos zu sehen, die das Anfangsstadium zeigen, bevor die Vorlagen ausgetauscht bzw. weiter bearbeitet wurden.

Da bei den acht Teilnehmerinnen acht „eigene“ Bilder entstehen, aber auch acht Gemeinschaftswerke bei denen es keine klare Eigentums-oder Urheberrechte gibt, wurde folgendes beschlossen: Die Gemeinschaftsarbeiten werden bei einer Finissage am 05.09.2020 um 15:00 Uhr im Kunstbonbon für einen guten Zweck zur Versteigerung angeboten. Mit dem Erlös soll der Kinderhospizdienst Löwenzahn unterstützt werden.

Beteiligte Künstlerinnen: Claudia Dröge, Michaela Düllberg, Gudrun Kettke, Claudia König, Ingrid Lacher, Virginia Novarin, Karin Schmidt und Eva Zimnoch.

Da das Kunstbonbon recht klein ist, bitten die Veranstalter um Erscheinen mit Mund-Nasen-Schutz und je nach Besucherandrang ggf. um etwas Geduld.

Der Eintritt ist wie immer frei.




Neue Ausstellung im Kunstbonbon nach Corona-Zwangspause

Endlich ist es wieder so weit. Das kleine, aber feine Kunstbonbon in der Chemnitzer Str. 11 lädt nach einer Coronabedingten Zwangspause vom 16.05.2020 bis 20.06.2020 zu einer neuen Ausstellung unter dem Titel „Die macht mit Draht und so“ – Drahtcollagen, Drahtobjekte und Malerei von Claudia Dröge ein.

Schon beim „Bunten Teller“ im Kunstbonbon konnte das Publikum die interessanten und ausgefallenen Drahtzeichnungen bewundern. Einige gerahmte und ungerahmte Malereien und Drahtobjekte der Künstlerin sind ab dem 16. Mai 2020 zu sehen. Je nach Lichteinfall verändern sich deren ungewöhnlichen Schattenspiele.

Die Leinwandbilder von Dröge beinhalten zumeist alte Abrisspapiere von Werbetafeln, die bei der Einarbeitung verschiedener malerischer und typographischer Element schöne Schichtungen bilden. So wird ein tiefen-räumliches Empfinden geschaffen.

Beispielarbeiten von Claudia Dröge. (Foto: © Claudia Dröge/kunstbonbon)
Beispielarbeiten von Claudia Dröge. (Foto: © Claudia Dröge/kunstbonbon)

Die vielschichtigen Materialien und farbigen Elemente in neuer Kombination der einzelnen Abrisse wecken die Neugier des Betrachters.Trotz der teilweise farbintensiven Element und Vielschichtigkeit sind die Bilder harmonisch für das Auge.

Da die Räumlichkeiten recht klein sind, sollten sich Besucherinnen und Besucher auf Wartezeiten einrichten.

Wegen der Corona-Pandemie dürfen nur maximal zwei Personen gleichzeitig die Galerie betreten, natürlich mit Gesichtsmaske.

Die Ausstellungseröffnung findet am Samstag, den 16.05.2020 um 15:00 Uhr im Kunstbonbon statt. Die beliebten Schaumküsse und „offenen Getränke“ werden dieses mal fehlen.

Vorläufige Öffnungszeiten ab dem 19.05.2020 dienstags von 13.00 bis 18.00 Uhr, freitags (NEU) von 15:00 bis 18.00 Uhr und samstags von12:00 bis 15:00 Uhr.




Künstlerische Reise durch „Landschaft, Wind und Meer“

In der neuen Ausstellung vom 22.02.2020 bis zum 28.03.2020 im kleinen aber feinen „Kunstbonbon“ in der Chemnitzer Str. 11 (Dortmund) geht es um „Landschaft, Wind und Meer“.

Die beiden Künstlerinnen Michaela Düllberg und Claudia König präsentieren zu diesem Thema Skulpturen und Malerei. Claudia König ist durch ihre feingliedrigen aber kraftvollen Skulpturen bekannt. Die Skulpturen stellen sich symbolisch mutig „gegen den Wind“, wie wir es oft genug tun müssen. Aber auch das schöne Gefühl, die Naturkräfte zu spüren, wird künstlerisch angesprochen. Etwas Rückenwind können wir gut gebrauchen. Ebenfalls viel Selbstbewusstsein, uns den „Stürmen des Lebens“ entgegen zu stellen. Andererseits steckt auch eine Portion Respekt vor der Gewalt der Natur darin.

Michaela Düllberg und Claudia König stellen ab dem 22.02.20 im "Kunstbonbon" aus.
Michaela Düllberg und Claudia König stellen ab dem 22.02.20 im „Kunstbonbon“ aus.

Die Bilder von Michaela Düllberg wecken Emotionen und Sehnsüchte. Träume und Sehnsüchte spielen eine große Rolle in der Kunst. Bei den neuen Werken von Claudia König geht es um innere Heimat, Wünsche , Träume und den Lebensweg.

Ihre nostalgischen „Badegäste“ sind Erinnerungen an eine vergangenen Zeit, wo die Frauen und Männer noch getrennt badeten, und alle Personen „tugendhaft“ mit längerer Badekleidung von einem „Badekarren“ ins Wasser gestiegen sind. Trotzdem wohl gut, dass diese Zeiten vorbei sind.

Begeben Sie sich auf eine spannende Reise durch Landschaft, Wind und Meer.

Die Vernissage findet am 22.02.2020 um 15:00 Uhr im Kunstbonbon statt.

Worte: Karin Schmidt.

Öffnungszeiten: Dienstag, 13-18 Uhr , Freitag, 15-20 Uhr, Samstag, 12-15 Uhr.

Informationen unter www.kunstbonbon.de




Weihnachtlicher „Bunter Teller 2019“ im Dortmunder Kunstbonbon

Suchen Sie noch ein passendes Geschenk zu Weihnachten für ihre
Lieben? Schon seit fünf Jahren findet im Kunstbonbon (Chemnitzer
Str. 11) in Dortmund um diese Zeit eine Art Kunst-Weihnachtsmarkt
statt. In diesem Jahr geht die Ausstellung und Verkauf vom 30.11.2019
bis zum 04.01.2020.

Waren es beim ersten
Mal sieben teilnehmende Künstlerinnen und Künstler, sind es im Jahr
2019 siebzehn! Dabei sind einige, die schon im Kunstbonbon
ausgestellt hatten oder an Gemeinschaftsausstellungen beteiligt
waren. Das Angebot ist mit Malerei, Objekten, Skulpturen,, Schmuck,
Zeichnungen, Büchern, Collagen, Assemblagen, Fotografien auch in den
Stilrichtungen vielfältig und die Preisspanne flexibel von 5,- Euro
aufwärts. Für jeden Geschmack etwas dabei.

Auch 2019 gibt es
wieder den mit unterschiedlichen Päckchen gefüllten
„Spenden-Schrottwichtelkorb“. Gegen eine Spende von 2,50 Euro
können sich die Besucher*innen ein Überraschungspäckchen für
einen guten Zweck auswählen.

Der "Bunte Teller" im Kunstbonbon bietet einen interessanten Kunst-Weihnachtsmarkt.
Der „Bunte Teller“ im Kunstbonbon bietet einen interessanten Kunst-Weihnachtsmarkt.

Die Spenden kommen dem ambulanten Kinderhospizdienst „Löwenzahn“ zugute.

Bei der Vernissage
am 30.11.2019 um 15:00 Uhr wird Thorsten Haase von „Löwenzahn“
einige erklärende Worte sprechen.

Mehr Information zu
„Löwenzahn“ unter
https://ambulanter-kinderhospizdienst-dortmund.de




Ausstellung nicht nur für Frauen im Kunstbonbon

Im kleinen aber feinem Kunstbonbon in der Chemnitzer Str. 11
(Dortmund) werden vom 26.10.2019 bis zum 23.11.2019 unterschiedliche
Werke von sechs Künstlerinnen unter dem Motto „Und ewig lockt das
Weib“ ausgestellt.

Michaela Düllberg,
Eva-Marie Deutschewitz, Claudia König, Ingrid Lacher, Virginia
Novarin und Karin Schmitz setzten sich in kreativer Weise mit alten
und aktuellen Frauen-Rollenbildern auseinander. Mit verschiedenen
künstlerischen Mitteln, wie Malerei, Objekten, Skulpturen,
Zeichnungen, Assemblagen und Fotocollagen gehen sie den spannenden
Fragen zu der Thematik ganz individuell nach.

Wie stark wird das Bild der „idealen Frau“ auch heute noch stark von der Werbung beeinflusst? Sind Frauen heute nicht in den verschiedenen Rollen wie „perfekte Partnerin“ oder „Mutter“, natürlich immer perfekt gestylt und gut gelaunt, erfolgreich im Beruf, zerrissen und oft überfordert? Können sie sich diesem Druck entziehen und mutig ihre eigenen Wege gehen und eventuell ihr Leben verändern? Wie fühlt sie sich, die Frau von heute? Was macht ihr Sorgen, ist ihr wichtig oder stört sie?

"Affenbild" von Eva-Marie Deutschewitz. Zu sehen im Kunstbonbon in der Ausstellung "Und ewig lockt das Weib".
„Affenbild“ von Eva-Marie Deutschewitz. Zu sehen im Kunstbonbon in der Ausstellung „Und ewig lockt das Weib“.

Obwohl diese
Ausstellung ausschließlich von Frauen gestaltet wird und das Thema
„Frau“ im Mittelpunkt steht, werden auch Männer die gezeigten
Exponate sehenswert finden und bestenfalls eigene Erkenntnisse daraus
gewinnen.

Der Eintritt ist wie
immer frei.

Die Vernissage
findet am Samstag, den 26.10.2019 um 15:00 Uhr im Kunstbonbon statt.

Worte: Karin Schmitz

Öffnungszeiten: Di
13-18, Fr 15-20, Sa 12-15 Uhr




Kunstbonbon zeigt bemaltes Porzellan und Bilder von Markus Jöhring

In der Zeit vom 14.09.2019 bis zum 19.10.2019 sind im kleinen aber
feinen Kunstbonbon in der Chemnitzer Str. 11 in Dortmund unter dem
Titel „Der Pubertäter und Krümel-App 1.0“ wunderbar verrückte
und humorvoll-skurril bemalte Porzellan-Teller und einige Bilder des
Künstlers Markus Jöhring (geboren 1966) aus Recklinghausen zu
sehen.

BesucherInnen
konnten schon in der diesjährigen Gemeinschaftsausstellung „Unter
Hundert – Kunst Total“ einige seiner farbenfrohen Werke zwischen
schmunzeln und bitterem Beigeschmack bewundern.

Markus Jöhring ist ein scharfer Beobachter, der Verdecktes sichtbar macht und so zum Nachdenken anregt.

Markus Jöhring präsentiert auch einen Kaffeefilter-Halter aus Porzellan mit einer wichtigen Botschaft. (Foto: © Markus Jöhring / Kunstbonbon)
Markus Jöhring präsentiert auch einen Kaffeefilter-Halter aus Porzellan mit einer wichtigen Botschaft. (Foto: © Markus Jöhring / Kunstbonbon)

Frech, unvermittelt
oder auch poetisch, feinsinnig kommen seine schrulligen Geschichten
daher und seine Bild- und Textbotschaften ergänzen sich sowohl auf
Porzellan wie auf der Leinwand.

Die Vernissage
findet am Samstag, den 14.09.2019 um 15:00 Uhr im Kunstbonbon statt.

Die Arbeiten des
Künstlers sind natürlich auch käuflich zu erwerben.

Öffnungszeiten:

Dienstags von 13:00
bis 18:00 Uhr, freitags von 15:00 bis 20:00 Uhr und samstags nach der
Vernissage von 12:00 bis 15:00 Uhr