Landwirtschaftsgeschichte Dortmunds

Landwirtschaft in Dortmund? Manch einer wird ungläubig staunen bei der neuen Ausgabe von „Heimat Dortmund“, die im passenden Grün erschienen ist. „Höfe und Kotten“ – so lautet der Titel – zeigt, dass vor allem die Vororte bis weit in die Gegenwart landwirtschaftlich geprägt waren.

 

Die Kaufmannsstadt Dortmund musste natürlich mit Lebensmitteln versorgt werden. Dafür waren die unzähligen Höfe in der Umgebung zuständig. Dabei spielte „Regen, Frost und Dürre“ oft eine entscheidende Rolle bei der Menge und Qualität der Ernte, wie Christiane Althoff in ihrem Beitrag beschreibt.

 

In den Dortmunder Vororten spielte die Landwirtschaft eine große Rolle. Dabei gab es Höfe, die die Geschichte des Ortes prägten wie der Hohe-Hof in Bodelschwingh, der Schultenhof in Großholthausen und die Rentei des Hauses Romberg in Brünninghausen.

 

Die Autoren der Beiträge stammen aus den Geschichts- und Heimatvereinen Dortmunds sowie aus dem Vorstand des Historischen Vereins.

 

Das aktuelle Heft ist für 5 € bei der Mayerschen Buchhandlung und im Stadtarchiv erhältlich.

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