Einszweidrei, im Sauseschritt…

"Time is on my side" sangen die Rolling Stones. Ob es auch für "Und immer wieder die Zeit" gilt? (Foto: © Mathias Schubert)
„Time is on my side“ sangen die Rolling Stones. Ob es auch für „Und immer wieder die Zeit“ gilt? (Foto: © Mathias Schubert)

…läuft die Zeit, wir laufen mit. So der Dichter Wilhelm Busch. Mit dem Thema „Zeit“ beschäftigt sich die Produktion der Theaterwerkstatt am Theater im Depot unter dem Titel „Und immer wieder die Zeit“ unter der Regie von Barbara Müller, die am 13. Juni um 20 Uhr Premiere hat.

Das Stück spielt auf einem fiktiven Zeitforschungskongress. Hier diskutieren die Wissenschaftler über Fragen wie „Was ist Zeit?“, „Wie erlebe ich Zeit?“ Die 13 Akteure haben sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und viel recherchiert und Material gesammelt. Daraus sind Sprechszenen entstanden, die oft witzig sind, aber auch zum Nachdenken anregen sollen. „Die Texte sind selbst geschrieben, es gibt keine Fremdtexte“, betonte Regisseurin Müller. Daneben können die Zuschauer drei Bewegungschoreografien erleben.

Die Zuschauer bekommen bei „Und immer wieder die Zeit“ Zeitspartipps, eine Zeittypberatung und unter dem Motto „Zeit in der Musik“ wird versucht herauszufinden, wie lang eine Minute empfunden wird. Denn jeder kennt das Phänomen, manchmal vergeht eine Minute extrem schnell, manchmal zieht sie sich wie Kaugummi.

Seit September vergangenen Jahres wird an dem Stück gearbeitet. Von den 13 Akteuren, im Alter von Anfang 20 bis Anfang 60, sind etwa die Hälfte neu hinzugekommen, der Rest war bei den vergangen Produktionen wie „Draußen nur Kännchen“ schon dabei.

Neben der Premiere am 13. Juni wird „Und immer wieder die Zeit“ auch noch am 14. Juni 2015 um 18 Uhr im Theater im Depot aufgeführt. Es sind die beiden einzigen Termine. Die Karten kosten 10 Euro (ermäßigt 5 Euro) und sind unter 0231 9822336 oder ticket@theaterimdepot.de erhältlich. Apropos Zeit: Das Stück dauert 90 Minuten.

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Triptychen in der Galerie Anschnitt

Der Maler und Illustrator Michael Becker arbeitet gerne mit dem Sujet des Triptychons wie bei den "Die Sieger" (Collage, Acryl auf Leinwand) zu sehen. Der Maler und Illustrator Michael Becker arbeitet gerne mit dem Sujet des Triptychons wie bei den "Die Sieger" (Collage, Acryl auf Leinwand) zu sehen.Bis zum 19. September zeigt das Anschnitt_Atelier in Dortmund-Hombruch die Ausstellung "Mensch, Mensch!" des Künstlers Michael Becker aus Ostfriesland. Die Öffnungszeiten sind dienstags von 15 bis 20 Uhr und Sonntags von 11 bis 13 Uhr.Anschnitt_Atelier Hombrucher Straße 59 44225 Dortmund