Durch Rosinenbrot zum Blues

Haben den Blues: Rolf Dennemann, Gregor Hengesbach und Thomas Erkelenz.
Haben den Blues: Rolf Dennemann, Gregor Hengesbach und Thomas Erkelenz.

Wenn Rolf Dennemann Rosinenbrot mit Käse isst, dann bekommt er Albträume, so sagt er. Ob es die Rache der Rosinen sind? Wer weiß. Jedenfalls verarbeitet er seine Albträume zusammen mit den Gitarristen Thomas Erkelenz und Gregor Hengesbach zum „Rosinenblues“, der am 29. und 30. März über die Bühne des Theater im Depots geht.

 

Der Zuschauer wird einen Lese-Blues erleben. „Zum Blues gehört auch die Selbstironie“, erklärte Dennemann beim Pressegespräch und genauso selbstironisch werden auch die beiden Abende. Blues ist für Dennemann eine archaische Art des Erzählens. Musik vermengt sich mit Dennemanns Texten. Erzählt werden Geschichten aus dem Alltag, Privates wird Politisches und umgekehrt. Auch das Thema Heimatliebe wird behandelt. So ist „Gelsenturkey“ ein kritischer Text über eine Stadt im Ruhrgebiet, bei der man den Blues bekommt, wenn man an sie denkt.

 

Musikalisch steht logischerweise der Blues im Vordergrund, mit einigen Einflüssen aus dem Balkan und Griechenland.

 

Der „Rosinenblues“ am Samstag (29. März) fängt um 20 Uhr an, der am Sonntag (30. März) um 19 Uhr.

 

Eintrittspreise: VVK 13 € / 8 € ermäßigt, Abendkasse 15 € / 10 € ermäßigt. Der Vorverkauf läuft entweder direkt über das Theater (Unter 0231/ 98 22 336 (Anrufbeantworter) oder einfach eine E-Mail an ticket@theaterimdepot.de) oder DORTMUNDticket in der Tourist-Information gegenüber dem Hbf, Max-von-der-Grün-Platz 5-6, Telefon: 0231/ 18999-444.

 

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